CATS: Forschungsprojekt zu Chatbot-Systemen im Personalrecruiting startet

Beitrag vom 29. November 2018

Das Projekt CATS (Chatbots in Applicant Tracking Systems) wird in den kommenden zwei Jahren mit rund 356.000 Euro vom Land Hessen gefördert. In Kooperation mit der milch & zucker Talent Acquisition & Talent Management Company AG in Gießen wird an der Hochschule RheinMain der Einsatz von Chatbots in unterschiedlichen Phasen eines Bewerbungsprozesses sowie die Integration dieser Chatbots in Bewerbermanagementsysteme von Personalabteilungen untersucht. Chatbots sind computergestützte Dialogsysteme, mit denen Nutzerinnen und Nutzer – ähnlich wie mit Menschen – in natürlicher Sprache kommunizieren können. Sie lassen sich beispielsweise in Instant Messenger integrieren und können dann Fragen automatisiert beantworten. Der weltweite Markt für solche Systeme wächst derzeit sehr stark. Der globale Umsatz wird für das Jahr 2025 auf 1,25 Mrd. US-Dollar geschätzt (vgl. Grand View Report nach Nguyen, 2017).

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Kurzblog zum Besuch des 23. Breitband-Forum – Nach Glas und Koax jetzt 5G als Turbo?

Beitrag vom 21. November 2018

Am 14.11.2018 reiste Herr Massarczyk zum TÜV Rheinland in Köln, um an der Fachtagung der deutschen Medienakademie zum Thema „23. Breitband-Forum – Nach Glas und Koax jetzt 5G als Turbo?“ teilzunehmen. Hierbei konnte Herr Massarczyk interessante Aspekte seitens der Industrie und allen voran der Netzbetreiber und Politik hinsichtlich der technischen Ausgestaltung der neuesten Mobilfunkgeneration einsehen. Neben den technischen Aspekten standen die Nutzungsszenarien von Diensten im neuen 5G-Netz im Programm und es gab eine hitzige Debatte, ob die neueste Mobilfunkgeneration flächendeckend in Deutschland ausgebreitet werden sollte. Herr Massarczyk nutzte vor Ort die Zeit, um abwechslungsreiche Gespräche mit Vertretern von Telekommunikationsunternehmen und -verbänden zu führen. Insgesamt ermöglichten beide Veranstaltungen einen tieferen Einblick in die aktuellen Geschehnisse und regten neue Gedanken für Forschungsprojekte an.

Mini-Hackathon im PwC Experience Center

Beitrag vom 1. August 2018

Am 11.06.2018 sind wir von PricewaterhouseCoopers in Frankfurt in das PwC Experience Center in der 34. Etage des 185-Towers eingeladen worden, um dort einen halbtägigen Hackathon abzuhalten. Zu Gast waren etwa 10 Studenten des Master-Studiengangs Media & Design der Hochschule RheinMain und weitere 10 Studenten der Assumption University in Bangkok.

Eine Gruppe von vier Media Management Studenten hat sich im Rahmen der Projektarbeiten 1 unter Leitung von Herrn Prof. Dr. Stephan Böhm und Herrn Holger Driehaus mit der Planung und Konzeption der Veranstaltung beschäftigt. Das Team hat letztlich ein Konzept und Programm entworfen, bei dem die Teilnehmer des Hackathons ohne gesonderte Programmierkenntnisse eine voll funktionsfähige Feinstaubmessstation bauen konnten. Dies geschah mit Micro-Controllern, sogenannten Arduinos, und Sensorentechnologie, die die Teilnehmer in bunt gemischten Gruppen in gemeinsamer Arbeit zusammengebaut und mit entsprechender Software bespielt haben. Am Ende der Veranstaltung haben die Teilnehmer ihre Ergebnisse fertiggestellt und allen Teilnehmern von ihren Ergebnissen, Erfahrungen und Erkenntnissen berichtet.

Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle nochmals Herrn Sebastian Schreiber, der mit seiner Gastfreundlichkeit im PwC Experience Centern allen Teilnehmern der Veranstaltung zu einem interessanten und anregenden Tag in eindrucksvoller Umgebung verholfen hat.

Erfolgreiche Teilnahme des CAEBUS-Teams am Breitbandgipfel am 6.6.2018

Beitrag vom 5. Juli 2018

Das CAEBUS-Team mit Herrn Prof. Dr. Böhm, Herrn Prof. Dr. Winzer, Frau Eißer, Herrn Fuhr und Herrn Massarczyk hat zusammen mit Studierenden Hochschule RheinMain am 06.06.2018 im Rahmen des „Breitbandgipfels Hessen“ mit einem Stand zu dieser Fachtagung teilgenommen.

Das CAEBUS-Team präsentierte hierbei die beiden aktuellen Studierendenprojekte, welche sich beide mit dem Thema Breitband in Hessen auseinandersetzen. Hierbei präsentierte, die von Herrn Prof. Dr. Böhm und Herrn Fuhr betreute Studierendengruppe, erfolgreich einen Imagefilm zum neuen Mobilfunkstandard 5G. Hierbei wurde im Besonderen darauf eingegangen, welche zukünftigen mobilen Dienste und Applikationen eine Herausforderung an die existierenden Telekommunikationsinfrastrukturen stellen und wie auf den wachsenden Bedarf von steigender mobile Bandbreite eingegangen werden kann. Die Projektgruppe konnte hier im Imagefilm darstellen, inwieweit die Entwicklung der mobilen Telekommunikations-/Breitbandinfrastrukturen voranschreiten muss, damit der zukünftige Bedarf an diese Technologie gestillt werden kann.

5G-Mobilfunk in Hessen

Neben der mobilfunkbezogenen Projektgruppe stellten Herr Prof. Dr. Winzer und Herr Massarczyk die aktuelle eigene Breitbandstudie vor, welche sich auf die Erhebung und Analyse des Breitbedarfes, der Zahlungsbereitschaft und der Breitbandgeschwindigkeiten von Unternehmen/Geschäftskunden in Hessen konzentriert.

Insgesamt konnten beide Projekte vorgestellt und präsentiert werden. Die Teilnehmer des Breitbandgipfels nahmen beide Projekte mit viel Anklang auf und die beteiligten Professoren und Mitarbeiter konnten viele Kontakte knüpfen.

Wir freuen uns bereits die Ergebnisse beider Projekte so bald als möglich veröffentlichen zu können und beim nächsten Breitbandgipfel wieder partizipieren zu können.

Teilnahme des CAEBUS-Teams am Breitbandgipfel am 6.6.2018

Beitrag vom 12. April 2018

Das CAEBUS-Team mit Herrn Prof. Dr. Böhm, Herrn Prof. Dr. Winzer, Frau Eißer und Herrn Massarczyk wird am 06.06.2018 im Rahmen des „Breitbandgipfels Hessen“ mit einem Stand zu dieser Fachtagung, welche von der Hessen Trade & Invest GmbH und ihrem Breitbandbüro Hessen betreut wird, vertreten sein.

Neben der Präsentation unserer Kernkompetenzen und der Forschungsarbeit in dem Gebiet der Entwicklungen des fixen und mobilen Breitbandmarktes in Deutschland wird im Rahmen der Veranstaltung ein Teil des von einem Studierendenteam erstellten Imagefilms zum Thema 5G vorgeführt werden. Hierbei steht im besonderen Fokus, welche zukünftigen Dienste und Applikationen eine Herausforderung an die existierenden Telekommunikationsinfrastrukturen stellen und wie auf den wachsenden Bedarf von steigender Bandbreite eingegangen werden kann. Durch den Imagefilm soll weiterhin hervorgehoben werden, inwieweit vor allem die Entwicklung in den mobilen Telekommunikations-/Breitbandinfrastrukturen voranschreiten muss und welcher Bedarf an diese Technologie in Zukunft gestellt wird.
Über diese und weitere Themen versuchen wir im Team uns mit Partnern aus der Industrie und dem Forschungsbereich auszutauschen und wir würden uns sehr freuen, Sie ebenfalls an unserem Stand begrüßen zu dürfen, um mit Ihnen über die genannten Möglichkeiten und Schwierigkeiten im deutschen Breitbandmarkt diskutieren zu können.

Studie zum Breitbandbedarf von Unternehmen in Hessen

Beitrag vom

Im Rahmen einer wissenschaftlichen Untersuchung werden Herr Prof. Winzer und Herr Massarczyk in Zusammenarbeit mit Studierenden der Hochschule RheinMain und unter freundlicher Unterstützung der Hessen Trade & Invest GmbH eine Studie zum Breitbandbedarf von Unternehmen in Hessen anfertigen.

Im Gegensatz zu den meisten Studien konzentrieren wir uns in dieser Studie auf die Erhebung und Analyse des Breitbedarfes, der Zahlungsbereitschaft und der Breitbandgeschwindigkeiten von Unternehmen/Geschäftskunden in Hessen.

Das Projekt wird zwischen dem April und Juli 2018 durchgeführt und die Ergebnisse werden statistisch ausgewertet und publiziert.

Das Ziel der Studie besteht in der Analyse des derzeitigen Versorgungsgrades und der Aufdeckung von Versorgungslücken. Auf Basis dieser Analyse soll erarbeitet werden, wie kurzfristig der ungedeckte Breitbandbedarf von Unternehmen und Geschäftskunden gedeckt werden kann. Auf langfristige Sicht stellt die Studie die Möglichkeit dar, Handlungsempfehlungen zur Erfüllung der politischen und notwendigen Breitbandziele und Anforderungen ableiten zu können.

Vorstellung der Forschungsergebnisse zur SPIRIT-Applikation auf der GALA 2017 in Lissabon

Beitrag vom 16. Januar 2018

Am 04.12.2017 reiste Herr Massarczyk nach Lissabon, um zwischen dem 05.12.2017 und dem 07.12.2017 an der Games and Learning Alliance Conference 2017 (GALA 2017) teilzunehmen und das verfasste Paper von Herrn Prof. Dr. Winzer, Frau Prof. Dr. Spierling, Frau Neurohr und ihm selbst zum Thema „Learning by Imagining History: Staged Representations in Location-Based Augmented Reality“ vorzustellen.
Zu Beginn der GALA 2017 besuchte Herr Massarczyk ein sehr interessantes Tutorial zum Thema „Social Chatbots“ und knüpfte im Nachhinein gleich den Kontakt mit dem Referenten, da einige Mitglieder des CAEBUS-Teams, wie Herr Prof. Dr. Böhm und Frau Eißer, sehr rege in diesem Bereich forschen.

Am 06.12.2017 präsentierte Herr Massarczyk sogleich in der ersten Session nach der Einführung der Veranstaltung die Ergebnisse zur Anwendung der SPIRIT-Applikation. Die SPIRIT-Applikation soll mithilfe von Augmented Reality die Möglichkeit für die Nutzer eröffnen, dass sie in einem Museum (in dem Fall das Römerkastell „Saalburg“) historische Ereignisse und deren einige Eindrücke direkt erleben können. Hierfür wurden im Sommer 2017 insgesamt 107 Museumsbesucher nach ihren Eindrücken zur Applikation befragt. Die Ergebnisse stellte Herr Massarczyk nun auf der GALA 2017 vor. Im Rahmen der am folgenden Tag verlaufenden Live-Demo-Sessions konnte Herr Massarczyk die Applikation in ihren verschiedenen Facetten darstellen und erhielt hierfür viel Feedback und die Einschätzung von verschiedenen Experten, dass diese Art des Museumserlebnisses die Zukunft darstellen wird.
Generell konnte Herr Massarczyk viele verschiedene Eindrücke zu verschiedenen Spiele- und Lernanwendungen über die Tage gewinnen und konnte einige Kontakte knüpfen, die er mit Mitgliedern des CAEBUS-Teams und auch anderen Professoren der Hochschule verknüpfte.

Das am 06.12.2017 stattfindende Konferenzdinner rundete die angenehme und auch austauschreiche Atmosphäre ab, bevor es am 07.12.2017 wieder Abschied zu nehmen hieß und die Heimreise nach Deutschland wieder angetreten wurde. Herr Massarczyk erlebte eine sehr angenehme Zeit in Lissabon und vielleicht ergibt sich die Möglichkeit, die Community und den Charme der Veranstaltung in einer zukünftigen Konferenz wieder miterleben zu können.

Vorstellung der gemeinsamen Forschungsergebnisse des CAEBUS-Teams auf der CENTRIC 2017 in Athen

Beitrag vom 19. Oktober 2017

Zwischen dem 08.10.2017 und dem 12.10.2017 nahm ein Teil des CAEBUS-Teams (Herr Prof. Dr. Böhm, Frau Eißer, Frau Lusky, Herr Eine und Herr Massarczyk) an der zehnten International Conference on Advances in Human-oriented and Personalized Mechanisms, Technologies 2017 (CENTRIC 2017) in Athen teil, um vor Ort in zwei Sessions die gemeinsamen Ergebnisse aus fünf Forschungsarbeiten des Teams vorzustellen. Wie in den letzten Jahren ist die CENTRIC vom Veranstalter IARIA mit mehreren Konferenzen kombiniert, sodass die teilnehmenden CAEBUS-Mitglieder sich unterschiedliche Einblicke in verschiedene Bereiche zu technischen und wirtschaftlichen Aspekten der Themengebiete Social Engineering, Social Media und Communication Networks verschaffen konnten.

Nach der Anreise am 08.10.2017 begann die Konferenz am 09.10.17 mit der offiziellen Einführung und einer ersten Keynote über die alten und neuen Möglichkeiten und Herausforderungen von Social Media. Im Anschluss teilten sich die CAEBUS-Mitglieder in die einzelnen Tracks nach Interesse auf, um verschiedenste Einblicke in Forschungsarbeiten von anderen Forschern zu erhalten. Hierbei wurden die Tracks Software Engineering, E-Health und Communications and Services besucht. Im weiteren Verlauf des Tages hatte Herr Prof. Dr. Böhm einen Vortrag im Rahmen eines Panels zum Thema Health-Informationen im Social Media. Im Anschluss an die Vorträge klang der Abend mit Abendessen an verschiedenen Orten mit anderen Forschern erfolgreich aus.

Am Nachmittag des 10.10.17 fand der erste Track der CENTRIC statt, an dem alle mitgereisten CAEBUS-Mitglieder teilnahmen. Sie hörten Vorträge zu Anwendungen im Bereich E-Government in Afrika, Einschätzung und Modellierung von Machine-Learning, Personenidentifizierungen im öffentlichen Leben sowie Möglichkeiten der Graphen- und Diagrammreduzierung. Hierbei konnte sich viel mit Wissenschaftlern u. a. aus Schottland, Kroatien, Finnland, Irland, Kenia und Deutschland ausgetauscht werden. Eine weitere Paneldiskussion zum Thema Big Data rundete den Tag ab.

Der 11.10.2017 wartete mit einem vollen Programm auf und war derjenige Tag der Konferenz, dessen Schwerpunkt auf der CENTRIC lag. Nach einer sehr interessanten Keynote und einem anschließenden Panel zum Thema Fake News fand der vom CAEBUS-Team geschaffene Special Track zum Thema Mobile und E-Business am Nachmittag statt. Alle CAEBUS-Mitglieder trugen erfolgreich ihre Forschungsarbeiten vor:

  • Tobias Braumann: Business Process Models as a Foundation for High-Fidelity-Prototypes of Mobile Enterprise Applications (Tobias Braumann, David Broll, Matthias Jurisch, Bodo Igler)
  • Bastian Eine: The Attitude of German Web Users Toward Foreign Websites for Buying Products Online (Bastian Eine, Werner Quint)
  • Erik Massarczyk: Influence of the Perceived Data Security and Trust on Usage Frequency of Internet Service (Erik Massarczyk, Peter Winzer)
  • Maria Lusky: Quantifying Mobile User Experience Status quo, Implementation Challenges, and Research Agenda (Maria Lusky, Stephan Boehm)
  • Judith Eißer: Hedonic Motivation of Chatbot Usage – A Wizard-of-Oz Study based on Face Analysis and User Self-Assessment (Judith Eißer, Stephan Böhm)

In der anschließenden Diskussion erhielten die Forscher konstruktives Feedback und mögliche differente Betrachtungsweisen, welche in die weitere Forschung in diesem Gebiet mit einfließen können. Der Abend schloss mit dem Konferenzdinner ab.

Am 12.10.2017 hieß es dann wieder Abschied zu nehmen und die Heimreise nach Deutschland anzutreten. Insgesamt erlebten die Forscher eine sehr angenehme Zeit in Athen und vielleicht ergibt sich die Möglichkeit, die Community und den Charme der Veranstaltung in einer zukünftigen CENTRIC-Konferenz wieder miterleben zu können.

Konferenzvortrag auf der Informatik 2017 in Chemnitz

Beitrag vom

In diesem Jahr besuchten Herr Prof. Dr. Böhm und Herr Driehaus die Konferenz zur 47. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI). Als Veranstaltungsort bot die Technische Universität Chemnitz einen beeindruckenden Rahmen für das insgesamt 5-tägige Programm, bestehend aus Tutorien, Workshops, dem Tag der Informatik bzw. Tag der Wirtschaft sowie einem Nachwuchsprogramm für Schüler, Studierende und Doktoranden.

Der von Herrn Prof. Dr. Böhm und Herrn Driehaus besuchte und von Kollegen aus dem Fachbereich DCSM im Bereich der Informatik initiierte Workshop WS11 SENSYBLE stand unter dem Motto „Smart Systems for Better Living Environments“. Mit dem Vortrag „A Low-Cost Smart Parking System for Private Parking Space Management” zeigten sie auf, wie ein privates Parkplatzmanagement mit Nummernschilderkennung auf der Grundlage einer kostengünstigen Stand-Alone-Anwendung funktionieren kann. Neben dem existierenden Prototyp auf Basis eines Arduino-Microcontrollers war auch die prototypische Konzeptionierung der mobilen Anwendung für Parkplatzsuchende und Parkplatzmanagement Inhalt des Vortrages.

Erfolgreiche Summer School an der Hochschule RheinMain vom CAEBUS-Team abgehalten

Beitrag vom 7. Oktober 2017

Zwischen dem 10. September und 16. September 2017 hielt das CAEBUS-Team erfolgreich die lange geplante Summer School zum Thema „E-Business: Market Structures, User Behavior, Emerging Technologies“ mit deutschen und internationalen Studierenden ab und erweitertet damit das Feld der stattfindenden Summer Schools, welche bereits erfolgreich mit chinesischen Studierenden in der Vergangenheit begangen wurden. Zu diesjährigen Summer School (der Ersten des CAEBUS-Teams) konnten das CAEBUS-Team 9 Master- und Ph.D.-Studierende und 3 Professoren aus Thailand aus dem International College von der renommierten und bereits in mehreren Kooperationen eingespannten NIDA-Universität begrüßen. Erweitert wurde das internationale Teilnehmerfeld von 3 britischen Studierenden, sowie einem britischen wissenschaftlichen Mitarbeiter. Auf deutscher Seite nahmen neben dem CAEBUS-Team insgesamt noch 11 Studierende ebenfalls an der Summer School teil. Unterstützend und tatkräftig begleitend half ein Projektteam aus Studierenden des fünften Semesters dem CAEBUS-Team bei der Durchführung der Summer School.

Nachdem am 10. September die internationalen Gäste jeweils vom Flughafen abgeholt wurden, fand am Abend ein kleiner Stadtrundgang durch Wiesbaden statt, wo auf die Geschichte und das alltägliche Leben in Wiesbaden von Herrn Massarczyk eingegangen wurde.

Am 11. September fand die offizielle Einführung der Summer mit Grußworten der Vizepräsidentin der Hochschule RheinMain Frau Prof. Dr. Jost und dem stellvertretenden Generalkonsul Pongsathon Chudasmita statt. Nach den sehr netten und freundlichen Einführungsworten begann das abwechslungsreiche Wochenprogramm der Summer School. Neben spannenden Vorträgen der 3 thailändischen Prof. Dr. Vesarach Aubemoonsuke, Prof. Dr. Sid Suntrayuth und Prof. Dr. Peerayuth Charoensukmongkul und der deutschen CAEBUS-Professoren Prof. Dr. Stephan Böhm, Prof. Dr. Werner Quint und Prof. Dr. Peter Winzer umfasste das Programm 2 Exkursionen. Die erste Exkursion erfolgte bereits am ersten Tag und ging zum Fernseh- und Radiosender Südwestrundfunk, wo der alltägliche Ablauf dargestellt und die Studierenden interessante Gespräche mit Radiomoderatoren führen konnten. Abgeschlossen wurde der erste Abend mit einem traditionellen deutschen Abendessen in einem in bayerischen Still gehaltenen Wirtshaus. Der folgende Dienstag führte neben den Vorträgen ebenfalls eine Gruppenarbeit mit sich, die von Herrn Eine geleitet wurde.

Nach Vorträgen am Vormittag fand am Mittwoch die zweite Exkursion zu Price Waterhouse & Coopers (PWC) statt, wo alle Teilnehmer eine interessante Zeit mit eigener Ideenentwicklung im neuen Experience Lab erfahren konnten. Der Abend wurde mit einer traditionellen Weinverkostung, Barbecue und einem sozialen internationalen Kulturprogramm feierlich abgerundet.
Am Donnerstag fanden die inhaltlich letzten Vorträge statt. Im Anschluss leitete Herr Driehaus eine weitere Gruppenarbeit, wo sich die internationalen und deutschen Studierenden an einer eigenen App-Entwicklung ausprobieren konnten. Der Schlusstag wurde durch Vorträge über die Themen der Doktoranden und einer gemeinsamen Verabschiedung mit Sekt, Fotos und Zertifikatübergabe erfolgreich abgeschlossen.

Das Feedback aller Beteiligten war durchweg sehr positiv und daher blickt das CAEBUS-Team nach vorne, um vielleicht im nächsten Jahr wieder eine Summer School ausrichten zu können und das Konzept vielleicht im Jahr 2019 auch erfolgreich in Thailand fortsetzen zu können.